Quiero – Ich will – I want (von Jorge Bucay)

Quiero (Original)

Quiero que me oigas sin juzgarme
Quiero que opines sin acensejarme
Quiero que confies en mi sin exigirme
Quiero que me ayudes sin intentar decidir por mi
Quiero que me cuides tin anularme
Quiero que me mires sin proyectar tus cosas en mi
Quiero que me abraces sin asfixiarme
Quiero que me animes sin empujarme
Quiero que me sostengas sin hacerte cargo mi
Quiero que me protejas sin mentiras
Quiero que te acerques sin invadirme
Quiero que conozcas las cosas mías que más te disgusten
Que las aceptes y no pretendas cambiarles
Quiero que sepas…que hoy puedes contar conmigo…
Sin condiciones.
(Jorge Bucay)

Ich will (Original / deutsche Übersetzung)

Ich will, daß du mir zuhörst, ohne über mich zu urteilen
Ich will, daß Du Deine Meinung sagst, ohne mir Ratschläge zu erteilen
Ich will, daß du mir vertraust, ohne etwas zu erwarten
Ich will, daß du mir hilfst, ohne für mich zu entscheiden
Ich will, daß du für mich sorgst, ohne mich zu erdrücken
Ich will, daß du mich siehst, ohne dich in mir zu sehen
Ich will, daß du mich umarmst, ohne mir den Atem zu rauben
Ich will, daß du mir Mut machst, ohne michzu bedrängen
Ich will, daß du mich hältst, ohne mich festzuhalten
Ich will, daß du mich beschützt, aufrichtig
Ich will, daß du dich näherst, doch nicht als Eindringling
Ich will, daß du all das kennst, was dir an mir mißfällt
Daß du es akzeptierst, versuch es nicht zu ändern
Ich will, daß du weißt…..daß du heute auf mich zählen kannst…
Bedingungslos.
(Jorge Bucay) gefunden auf icerock und flattersatz

I want (original – english translation)

I want you to listen to me without judging me
I want you to give me your opinion without giving me advive
I want you to trust me without expecting anything
I want you to help me without deciding for me
I want you to care for me without smothering me
I want you to see me without seeing yourself in me
I want you to hug me without suffocating me
I want you to encourage me without hassling me
I want you to hold me without holding me down
I want you to protect me without lying
I want you to come closer without intruding
I want you to know everything that displeases you about me
that you accecpt this and do not try to change it
I want you to know… that you can count on me today…
unconditionally.
(Jorge Bucay) found on de.scribd.com

Ich will (Abwandlung)

will zuhören ohne zu urteilen
will meine Meinung sagen ohne Ratschläge zu erteilen
will vertrauen ohne zu erwarten
will helfen ohne für jemanden zu entscheiden
will Sorge tragen ohne zu erdrücken
will sehen ohne mich zu sehen
will umarmen ohne Atem zu rauben
will Mut machen ohne zu bedrängen
will halten ohne festzuhalten
will beschützen, aufrichtig (sein)
will mich nähern, nicht als Eindringling
will kennen, was mir mißfällt
will akzeptieren, nicht versuchen, es zu ändern
will Vertrauen/Gewissheit schaffen
Bedingungslos.
(nach Jorge Bucay)

Vielleicht auch interessant:
Für dich! von Gabriel García Márquez
Gebet von Antje Sabine Naegli
Natur – Gebet an den Planet

Oder hier entlang:
Ich will mehr: Der Blog pro-leben.net
Ich will mehr Geschichten: Mein anderer Blog PeeReWju
(Das Leben ein Schatz, die Truhe voller Worte ist)

Ich will mehr von Jorge Bucay: Bucay.com
Ich will das Plakat bei amazon
Ich will das Plakat bei Kohlibri

30/40

So barg ich die Geheimnisse der Liebe,
    daß meine Lippe selbst
Niemals erfahren hatte, wessen Namen
    ich auf der Zunge trug.

Abu Talib Kalim, gest. 1651
aus dem Persischen von Annemarie Schimmel, 1978
aus: Gold auf Lapislazuli (Claudia Ott)


King vs. Devil: Welchen Wolf du fütterst…


Adele vs. Linkin Park: Set fire to the rain vs. Burning down

# 37

Wie sollte die Seele nicht fliegen,
    wenn aus Seiner Nähe es singt
Und lieblich der Spruch Seiner Gnade;
    „Erhebe Dich!“ von ihr erklingt?
Wie sollte der Fisch sich nicht stürzen
    vom Trocknen ins leichtende Meer,
Wenn lockend die Stimme der Welle
    zu ihm aus dem Ozean dringt?
Wie sollte der Falke zum König
    nicht eilen geschwind von der Jagd,
Sobald ihm die Trommel des Herrschers
    den Ruf „Kehr zurück zu mir!“ bringt?

Nun fliege, nun fliege, du Vogel
    zu deinem ureigenen Platz,
Vom Käfig bist du befreiet,
    gebreitet dein Federkleid blinkt!
O gehe, o gehe, o Seele,
    und flieht aus der Welt voller Leid
In jene, wo man den Becher
    des ewigen Einswerdens trinkt!

Rumi, gest. 1273
aus dem Persischen von Annemarie Schimmel, 1978
aus: Gold auf Lapislazuli (Claudia Ott)


The XX feat. Florence Welch – You got the Love

The Waking

I wake to sleep, and take my waking slow.
I feel my fate in what I cannot fear.
I learn by going where I have to go.

We think by feeling. What is there to know?
I hear my being dance from ear to ear.
I wake to sleep, and take my waking slow.

Of those so close beside me, which are you?
God bless the Ground! I shall walk softly there,
And learn by going where I have to go.

Light takes the Tree; but who can tell us how?
The lowly worm climbs up a winding stair;
I wake to sleep, and take my waking slow.

Great Nature has another thing to do
To you and me, so take the lively air,
And, lovely, learn by going where to go.

This shaking keeps me steady. I should know.
What falls away is always. And is near.
I wake to sleep, and take my waking slow.
I learn by going where I have to go.

(by Theodore Roethke)

Gebet von Sabine Naegeli (via Gedankensplitter)

Gebet von Antje Sabine Naegeli-Schrade (Gedankensplitter.de)

Die ausgetretenen Wortwege verlasse ich, um einzutreten in den Raum des Schweigens.
Warten will ich, bis die Stille das Laute überwächst, und ich ganz Ohr werde für deine Gegenwart. (aus Christ in der Gegenwart)
Weiterlesen

Für dich!

Ein Genie verabschiedet (Gabriel García Márquez)

Wenn für einen Augenblick Gott vergessen würde,
dass ich eine Stoffmarionette bin und er mir noch einen Fetzen Leben schenken würde:
die Zeit würde ich intensiver ausnutzen.
Sehr wahrscheinlich würde ich nicht alles sagen,
was ich denke, aber ich würde überlegen, was ich sage.

Ich würde weniger schlafen, ich würde mehr träumen,
denn für jede Minute, in der wir die Augen schließen, verlieren wir sechzig Sekunden Licht.
Ich würde gehen, wenn andere stehen bleiben,
und aufwachen, wenn andere schlafen. Weiterlesen

Natur (Gebet an den Planet)

Du bist einzigartig, wunderbar,
manchmal fern, doch immer nah.
Facettenreich und farbenfroh,
stürmisch, ruhig und sonderbar.
Bist zu gefährlich,
wenn ich mich in dir verlier‘,
bleibst doch aber schön,
wenn ich mich nur integrier‘.
Lass mich fallen und genieß,
das war’s wie ich auf dich stieß.
Du urteilst nicht, bist einfach da,
macht dich einzigartig, wunderbar.


Thomas D Gebet an den Planet 11.0 HD from Parago Parago on Vimeo.

Tag für Tag werden laut BIO (2009/2) alleine in Deutschland circa 1,3 Millionen Brathähnchen, 120.000 Schweine und 10.000 Rinder geschlachtet.

Eigentlich (Sabine Naegeli)

Eigentlich sollte ich aufbrechen aus der Enge verbrauchter Gewohnheiten.
Eigentlich sollte ich aufhören atemlos durch die Tage zu rennen.
Eigentlich sollte ich mich weigern fraglos zu funktionieren und mich zu verschweigen.
Eigentlich sollte ich das Wort eigentlich streichen um am Ende nicht sagen zu müssen Eigentlich hätte ich leben wollen.
- Sabine Naegeli

gefunden@http://pumpkinparade.blogspot.com/
PURE VERNUNFT DARF NIEMALS SIEGEN.

monstrr@ymail.com… where are you???
Keep on blogging!!!